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Und was wollt ihr bewegen?

27. Januar 2012 von Stefanie Muth

Hallo liebe Blogleserschaft,

hier bin ich wieder und hab auch schon bereits wieder die Top News aus dem Hause im Petto. Die AS&S Radio hat nämlich nicht auf der faulen Haut gelegen, sondern hat sich für den Anfang des neuen Jahres eine Nigel Nagel neue Werbekampagne einfallen lassen, die Werbungtreibende und Agenturen von den grandiosen Vorteilen von Radiowerbung überzeugen soll.  „Nichts bewegt uns mehr als Radio. Was wollen Sie bewegen?“ ist der Slogan der Kampagne und zeigt eindrucksvoll das Potential und die Leistungsstärke des Mediums.

zur PressemitteilungÜber die Homepage www.was-wollen-sie-bewegen.de erfahrt Ihr mehr über die Kampagne. Auf der Webseite werden eine Vielzahl an Argumenten geboten,  die für Radiowerbung sprechen. Denn Radio begleitet uns vom Aufwachen, übers Frühstücken bis hin zur Arbeit. Durch diese Allgegenwart und Nähe hat Radio die Möglichkeit bestimmte Kundensegmente sprich Zielgruppen ausgewählt anzusprechen. Beispiele aus der Praxis zeigen darüber hinaus auf, wie mit Radio Marken stark gemacht werden können und welchen hohen Einflussgrad das Gehörte auf die Kaufentscheidung der angesprochenen Konsumenten hat. Vorgestellt werden die Kampagnen von Enkelschreck, Brandt, Microsoft und Lamisil Once, die mit Radiowerbung wahrlich Erfolgsgeschichten schreiben konnten.

Aufgefrischt wird die Webseite durch eine Fotocollagen-Strecke, wobei jedes Foto eine eigene Geschichte erzählt und alles natürlich rund ums Ohr. Besonders gut gefallen mir hierbei die winkenden Eselsohren. Es ist übrigens ein netter Zeitvertreib, wenn man mal die einzelnen Fotoanimationen länger auf sich wirken lässt. Schaut euch das Vergnügen doch selbst mal an! Man lernt Interessantes, Wissenswertes und Bewegendes ;) übers Radio, egal wie bewandert man mit der Materie ist. Ich wünsch euch viel Spaß beim Durchklicken!  

Und wo wir gerade bei Neuheiten sind: Zusätzlich ist neben unserer Werbekampagne auch die aktuelle AS&S Radio Tarifbroschüre im neuen Look erschienen, die ab sofort als PDF erhältlich ist. Mit diesem trendigen Farbschema können sich die Preise sehen lassen. Über den Link stehen euch obendrein noch alle Rabatte, Senderprofile und Sonderformate mit einem Klick zum Download zur Verfügung. Also ganz easy! Weil einfach einfach einfach ist….

So, in der Hoffnung euch mit den wichtigsten Infos gefüttert zu haben, verabschiede ich mich in den Feierabend

Eure Steffi

News aus dem Medienkalender 2012

11. Januar 2012 von Valeria

Hallo liebe Blogleserschaft!

Alle erdenklichen Feiertage sind erst mal vorbei, die Fensterchen des Adventskalenders auf unserem ASS-Radio Flur längst geöffnet und  inbrünstig geleert. Hoffentlich schmückt er noch eine Weile die Diele, damit eine schöne Erinnerung an die Weihnachtszeit für ein paar Januar-Wochen bewahrt werden könnte. Seid ihr übrigens gut ins „Neue Frohe“  reingekommen? Apropos, zum Jahresauftakt haben es einige bereits geschafft, ins Fettnäpfchen oder eher in einen riesen Fettnapf zu treten. Einem ist sogar ein neues Verb im deutschen Wortschatz zu verdanken. Ihr wisst ja, wen ich meine. Ich habe es kürzlich in einem Radiosender gehört: „Ich wurde gestern gewulfft“ (im Sinne „meine Mailbox wurde vollgequatscht“). So verewigt man sich im Sprachgebrauch. Aber Spaß beiseite! Ich wollte euch eigentlich von einem wichtigen Medienevent 2012 berichten. Bald öffnet die Frankfurter Alte Oper ihre Pforten für den 4. Deutschen Medienkongress.

Das diesjährige Motto lautet „Zeitenwende – Was kommt nach der digitalen Revolution?“ und trifft damit voll den berüchtigten Nerv der Zeit. Der Deutsche Fachverlag samt seiner Zeitung Horizont und einem seiner Tochterunternehmen Conference Group hat die Veranstaltung 2009 ins Leben gerufen. Am 17. und 18. Januar versammelt sich die „Crѐme de la Crѐme“ der Werbe- , Marketing- und Medienwirtschaft, um den Debatten rund um die Zukunft der Mediengattungen zu frönen. Am ersten Tag der Veranstaltung wird außerdem der heißbegehrte Branchenpreis „Horizont Award – Männer und Frauen des Jahres 2011“ in den Kategorien Marketing, Agenturen und Medien verliehen.  Den Radioaffinen werde ich besonders ans Herz legen, in der Alten Oper am zweiten Kongresstag vorbeizuschauen. Denn die Werbetreibenden und Marketingexperten melden sich im Rahmen des Radio-Gipfels „Zukunft Radio“ zu Wort und diskutieren über neue Radiokonzepte, Strategien und Preismodelle. ASS-Radio ist selbstverständlich dabei, vertreten durch die Geschäftsführerin von ARD-Werbung  SALES & SERVICES GmbH Elke Schneiderbanger.

Bei der beinahe rhetorischen Frage „Wie kann Radio als klassisches Medium in der intermedialen Konkurrenz bestehen?“ werden wohl
wieder Gemüter erregt. Die mobile Nutzung dieses vermeintlich „vorsintflutlichen“ Mediums (mit diesem nicht gerade schmeichelhaften Beiwort hat Berthold Brecht das Radio im vergangenen Jahrhundert versehen) nimmt kontinuierlich zu. Obendrein steuern soziale Netzwerke zu dem Crossmedia-Radiokonsum ihren Beitrag bei. Über digitale Verbreitungswege wird übrigens auch detailliert referiert. Hier kann man sich das ganze Programm anschauen. Und ich mache jetzt Feierabend und sage an der Stelle „Tschüss“,

Eure Valeria

Happy New Year

21. Dezember 2011 von Stefanie Muth

Und ein letztes Hallo vor dem neuen Jahr,

seit gestern durften wir den ersten Schnee begrüßen und passenderweise sprechen wir auch morgen schon vom astronomischen Winteranfang. Aber wenn der ein oder andere nun dachte endlich die Schlitten auspacken und seine Polarexpedition auf einer der Skipisten Deutschlands beginnen zu können, wurde er in dieser Hoffnung schnell getrübt. Denn leider weilte das Schneeglück nicht lange und wir müssen heute wieder mit dem elenden Schmuddelwetter der letzten Tage weiterkämpfen. Als wäre das Orkantief „Joachim“ nicht genug gewesen, müssen wir uns jetzt auch noch von den Aussichten auf weiße Weihnachten verabschieden. Fast man es zusammen:  Ein Satz mit X, das war wohl nix.

Das soll uns aber nicht die Laune vermiesen, schließlich blicken wir dem Jahr 2012 positiv entgegen und Weihnachten ist ja auch noch nicht gelaufen. Wer sich immer noch auf Weihnachten freuen kann und „Last Christmas“ für sein Leben gerne hört, kann dies nun auch pausenlos über die 24 Stunden Non-Stop Weihnachts-Channels unserer Kombipartner  104.6 RTL und 105’5 Spreeradio genießen. Das finde ich mal ein tolles Angebot. Sonst sitzt man ja stundenlang vor YouTube und muss ein Lied nach dem anderen einzeln auswählen. Dann lege ich mich doch lieber gemütlich auf das Sofa, schalte das weihnachtliche Webradio ein und relaxe nach all dem Shoppingstress. Habt ihr denn schon alle Geschenke zusammen? Ich, zu meiner Schande, muss gestehen, dass ich noch nicht fertig bin. Aber da ich noch genug gute Laune bis zum Jahresende gepachtet habe, sehe ich auch dieser Herausforderung optimistisch entgegen. Glücklicherweise kann man ja schon in weiser Voraussicht an die weihnachtlichen Völlerei ein paar Kalorien beim Geschenkekauf verbrennen. Denn wenn ich alleine nur an all die überfüllten Läden und die Rennerei von Shop zu Shop denke, bringt mich das schon ins Schwitzen. Für die Feiertage steht dann dem Schlemmerprogramm nichts mehr im Wege, zu mindestens nicht für Naschkatzen wie mich. (Reimt sich das? Vielleicht bilde ich mir das auch schon ein, zumal ich bereits im weihnachtlichen Kosmos schwebe).

An dieser Stelle mache ich mich jetzt dann doch lieber schnell auf, um meinen Bild vom wohltuenden Coachabend ein wenig näher zu kommen. Auf ins Shoppinggetümmel!

Unserer Leserschaft wünsche ich in diesem Sinne besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!  Möge das neue Jahr kommen!

Weihnachtsstimmung

16. Dezember 2011 von Stefanie Muth

Ein feierliches Hallo,

na seid ihr auch schon in Weihnachtsstimmung? Hier bei uns im AS&S-Gebäude steht der mit süßem Allerlei bepackte Adventskalender schon seit 16 Tagen bereit, um uns mit jedem Türchen mehr an die nahenden Festtage zu erinnern. Beim ganzen Süßigkeiten essen, ging uns beim Blogschreiben ein wenig die Puste aus. Ich hoffe ihr habt euch währenddessen genauso beim Schlemmen erholen können. Nein nichts für Ungut, aber wir waren doch wohl eher von Arbeit aufgefressen, als dass wir uns der Leckereien ergehen konnten.  Dafür entschuldige ich mich und mache dafür mit umso mehr Elan weiter, um euch mit den Top-News aus dem Hause zu versorgen.

Letzte Woche hatten wir unsere  Weihnachtsfeier, die wie auch schon letztes Jahr in Destino’s Tapas Bar stattfand. Wer danach nicht auf Weihnachten eingestimmt wurde, hat irgendetwas falsch gemacht. Dabei muss ich vor allem dem Büffet der Destino‘s Bar ein Lob aussprechen. Mit derlei Leckereien wird man ja nur selten verwöhnt. Zum Dessert hab ich es dann gar nicht mehr geschafft, nachdem Valeria und ich schon vorher das halbe Büffet geplündert hatten.

Ich war echt begeistert wie viele Kollegen auch tatsächlich mit gefeiert hatten. So lernt man auch Leute kennen, denen man sonst nicht begegnen würde. Wie die Party endete, kann ich euch nicht sagen, aber was ich so mitbekommen habe, gab es zumindest auf der Tanzfläche kein Halten mehr. Ich möchte da Valeria und meine Person nicht ausschließen. Auch wenn der DJ seinerseits in seiner Mimik mehr Partystimmung hätte erzeugen können, war doch das Eis schnell gebrochen und die Stimmung gelockert. Alles in allem ein gelungener Abend!

Nicht zuletzt auch die AS&S Radio-Webseite hat sich von der Feiertagseuphorie anstecken lassen. Mit neuem Christmas-Look wird auch unsere Homepage in adventliche Hemisphären versetzt.  Schaut euch doch mal selbst den neuen Look an. Zusätzlich gibt es auch wieder das Nikolaus-Gewinnspiel der AS&S Radio Nord Kombi. Bei den sagenhaften Preisen, die man hierbei ans Land ziehen kann, möchte ich mich am liebsten direkt auch registrieren und mitspielen. Hauptgewinn ist das I-Phone 4S (obwohl ich mehr der Samsung-Fraktion zugetan bin, würde ich ein Geschenk dieser Art nicht ausschlagen) und nebenbei kann man auch zwei Apple I-Pad oder eines von drei Evoke Marshall Radioapparate ergattern. Super kultig! Der Tagessieger mit der höchsten Punktzahl kann auch noch abstauben und zwar eine Flasche Champagner. Echt schade, dass mir das als AS&S-Radio Angestellte verwehrt bleibt. Versucht doch auch einmal euer Glück und stellt euch den Herausforderungen der Tiefsee.

Damit verabschiede ich mich ins vom Sturmtief „Joachim“ geprägte Wochenende 

Liebe festliche Grüße

Von eurer Steffi

Schnapszahl!!!

11. November 2011 von Stefanie Muth

Hallo allerseits,

schaut euch doch einmal dieses Datum an, das schreit ja förmlich nach Beachtung. Das ist mal ein Datum was sich locker aus der Hand schreiben lässt. Förmlich ein historischer Moment. Es gibt ja auch so einige Ereignisse, die mit diesem Termin zusammenfallen. Das ist kaum mit einem anderen Tag vergleichbar. Vor allem der Umkreis von Rhein- und Ruhrgebiet hat sich auf einiges gefasst zu machen. Die Schnapszahl soll ja schließlich gebührend gefeiert werden. Dazu wird das Radio Köln 107,7 seinen Beitrag mit vielen neuen Karnevalsliedern, die ab 11.11 Uhr ausgestrahlt werden und seinem feierlichen dreifach donnernden Alaaf leisten.

Weiterhin ist es das beliebteste Datum für alle Brautpaare. Bei uns in Frankfurt am Main sollen alleine 36 Mal die Hochzeitsglocken läuten. Da steht ein ganz schön straffes Programm für die Standesämter vor der Tür. Nicht zu vergessen sind auch die vielen Laternenumzüge, die auf Grund des Martinstages anfallen. Ihr seht schon, da ist so einiges los in Deutschland am 11.11.11. Aber warum ist das eigentlich so? Worin liegt die Faszination für dieses Datum? Ich werde mich mal an den Suchmaschinen unserer Zeit setzen und euch ein paar Erklärung bezüglich des Phänomens Schnapszahlen suchen….

…So, das sind die Ergebnisse, die ich findet konnte:

Es scheint eine Menge Theorien zu geben, aber keine eindeutige Bedeutung. Da wäre zum einen die christliche Theorie, dass die Zahl 11 ein Sinnbild der Maßlosigkeit und der Sünde darstellt, da sie für die Überschreitung der zehn Gebote steht. Die Karnevalszeit ist schließlich eine Zeit der Ausgelassenheit, bei der man sich schnell mal außerhalb der religiösen Normen bewegt. Zum anderen wurde in den Anfängen des rheinischen Karnevals die Zahl 11 als Symbol für Gleichheit gesehen. Unter den Masken und Narrenkappen zählt nämlich nicht der berufliche oder wirtschaftliche Stand. Das kann man so pauschal, aber auch nicht sagen, wenn ihr wisst, was ich meine ;)

Darüber hinaus ist der Auftakt der Narrenzeit genau 40 Tage vor Winteranfang, der zeitlich fast mit der Weihnachtszeit zusammenfällt. Von Weihnachten bis Marias Lichtmess, das im Kalender den frühsten Fastnachtstermin markiert, sind es nochmals 40 Tage. Damit wäre die Gleichheitstheorie ein weiteres Mal untermauert.

Hat denn der 11.11. auch eine Bedeutung für uns Radioaffine? Danach musste ich lange suchen, aber sogar eine ganz Entscheidende. Zahlreiche amerikanische, sowie britische Sender gingen im Zeitraum 1925-28 das erste Mal auf Sendung. Scheint sogar eine Broadcasting-Flut gewesen zu sein. Vermutlich ein Glücksbringer-Datum der Radiobranche. Die AS&S Radio selbst hat sich keine Schnapszahl für ihre Gründung gewählt, aber ich halt mich da eher an die Statistik, die einer Ehe, die an einem Schnapszahlendatum gebunden wird, eine eher geringe Haltbarkeitsdauer verspricht. Aber wir wollen da mal nicht abergläubisch werden.

So damit mach ich mich ab ins Wochenende und lasse diesen historischen Moment noch ein wenig auf mich wirken.

Eure Steffi

Das “Golden Age” des Radio

1. November 2011 von Valeria

Hallo … Welt da draußen. Hat euch auch das sich rasch verbreitende Halloween-Virus  mit den sich daraus ergebenden Symptomen wie Kürbisse aushöhlen und sich in Hexen- oder Vampierengewänder  verkleiden infiziert? Gestern Nacht hat man in Deutschland inoffiziell „All Hallows Eve“ bzw. Halloween gehörig gefeiert. Hierzulande heißt das christliche Fest  allerdings Allerheiligen und gilt nur in wenigen Bundesländern als Feiertag, wie beispielsweise Rheinland-Pfalz oder Bayern. In Hessen durften die Halloween-Gleichgesinnten erst nach dem Arbeitstag ausschweifend feiern, also laut  vor der Tür des Nachbarhauses trällern und dafür die Belohnung in Form von „Süßem oder Saurem“ verlangen.  Dies ist die eigentlich harmlose Seite der volkstümlichen Sitte. Ansonsten verbindet man damit Grusel, Spuke und allerlei Ungeheuer, die in der Nacht Unheil stiften. Ausgerechnet den Vorabend dieses berüchtigten Tages haben die CBS-Verantwortlichen vor 73 Jahren für die Erstausstrahlung des Hörspiels „War of  the Worlds“ ausgewählt und haben mit der angeblichen Reportage über den Erdenangriff der Marsbewohner  volens nolens die Massenpanik ausgelöst. Den Roman von Herbert Wells „Der Krieg der Welten“ inspirierte damals Orson Welles und seine  New Yorker Theatergruppe Mercury Theater. An diesem Sonntag konnte man übrigens das brillante Spiel von Welles im Schwarz-Weiß-Klassiker aus dem Jahre 1949 „Der dritte Mann“  beim SWR genießen. Im Hörspiel erschien Welles als fingierter Professor-Astronom Richard Pierson  aus Princeton, der jegliches Leben auf dem Planet Mars leugnete.  Diese Annahmen konnten Millionen auf den Leim gelockte Zuhörer nicht wirklich überzeugen. Kurz vor dem Programmbeginn hat man das Hörspiel angekündigt, darauf folgten die Wetterprognose und das Konzert von Ramon Raquello (tatsächlich aber von Bernhard Herrmann) und seinem Orchester.  Dann wurde das musikalische Programm plötzlich von „breaking news“ unterbrochen. Man hätte Explosionen auf dem Mars gesehen.  Als ob es nicht genug wäre,  berichtete ein Fake-Reporter einige Minuten später von einem zylindrischen Meteoriten, der in New Jersey landete. Zu Tode erschrockene Zaungäste bekamen vermeintlich einen Marsbewohner mit Fangarmen  kurz zu sehen.  Der Zylinder hat sich dann in eine Maschine verwandelt, die die Menschenmasse mit „Heat Rays“ zerstörte. Die Außerirdischen entpuppten sich als echte Fieslinge und setzten ihre Feuerwaffe gnadenlos ein. Ein unbekannter Innenminister mit der nachgeahmten Stimme Roosevelts erklärte dann den Notstand.  Die amerikanischen Bombenflugzeuge wurden laut Meldungen mit feindlichen „Heat Rays“  niedergebrannt.  Die Menschen versuchten in Panik zu flüchten, wie ein anderer Reporter angeblich vom Dach des CBS-Gebäudes berichtete. Kurzum die Welt stand vor dem Abgrund. Die Fiktionalität der Reportage wurde allerdings anschließend wieder erwähnt. Dies hat aber nicht wirklich zur Klärung beigetragen. Denn man  hat kurz danach den bereits bekannten Professor Pierson aus Princeton  eingeschaltet, der  dieses Mal die Folgen der Offensiven bildhaft schilderte. Folglich blieb der Wirrwarr nicht aus, obgleich Welles nach dem einstündigen Radioprogramm die Reportage über den Erdenangriff der Außerirdischen als eine Halloween-Neckerei  entblößte.  Das ist also mehr oder weniger eine Zusammenfassung des geschichtsträchtigen Hörspiels, welches offenbar gar nicht an Aktualität einbüßte. Man verewigte es nämlich als Theaterstück, was schon allein unvorstellbar vorkommt. Radio auf der Bühne? Wie ist das überhaupt möglich? Das so genannte Kryptonite Radio Theater aus Wiesbaden greift zur Radiogeschichte und zeigt das Radio-Machen in meisterhafter Weise, indem sie Audioeffekte visualisiert.  Die kleine amerikanische Theatergruppe unter Leitung von Mat Braun entstand Ende 2010 und nahm sich vor,  das „Golden Age“ des Radio auf die Bühne zu bringen.  Das Hörspiel von Welles erzählten sie aus dem Herzen des fiktiven Senderstudios am 28. Oktober auf der kleinen, nahezu intimen Wiesbadener Theaterbühne namens Walhalla. Ich durfte die Premiere miterleben und war absolut fasziniert.  Sieben phantastische Schauspieler schafften es, dem Publikum die vollkommene Authentizität nicht nur des Amerikas der 30er, sondern auch die von außerirdischen Invasionen  zu vermitteln. Es war keine Vorführung der auswendig hergesagten Stichworte, es gab auch wenig eigentliches Agieren auf der Bühne. Es war das Radio hinter der Kulisse. Daher hat man den Zuschauern nichts vorenthalten.  Fünf Männer teils mit Hosenträgern, teils in karierten Sakkos, zwei Frauen in puritanischen schwarzen Kleidern lasen ihre Rollen nach den Anweisungen des im Saal anwesenden Dirigenten (Regisseurs) vor. Das Septett funktionierte derart abgestimmt, dass man die Plausibilität des Geschehens mit geschlossenen Augen gar nicht zu bezweifeln vermochte. Die Vermittlung des Konzerts aus dem Park Plaza Hotel in New York unterbrach plötzlich die Meldung über Explosionen auf dem  Mars. Den Rest kennt ihr bereits. Das intensive Drehen der Staubsaugerröhre in der Luft hörte sich tatsächlich nach einem fliegenden Ufo an. Und das heftige Schütteln von dem  mit Glasscherben gefüllten Eimer vertonte den Einsturz der Gebäude. Allerdings war es im Gegensatz zu dem 1938 ausgestrahlten Hörspiel wahnsinnig lustig. Ich hoffe,  dass das Radio Theater bald mit einem neuen Stück auftritt und ihr könnt noch die Aufführung eventuell im Frankfurter English Theater sehen.

Allzu wortkarg war ich heute doch nicht, aber es gab einfach so viel, worüber ich euch erzählen wollte. An der Stelle sage ich letztendlich „Tschüss“ und flitze nun zum Schokoladenfondue.

Liebe Grüße,

Eure Valeria.

Radio meets Social Media

20. Oktober 2011 von Stefanie Muth

Schon wieder ich,                               

denn meine liebe Kollegin Valeria hat mich für ihren sehr wohlverdienten Urlaub für ein paar Tage verlassen und genießt ihre Zeit „out of work“, die Glückliche. Ab nächster Woche ist sie aber schon wieder mit an Bord, um unseren Blog tatkräftig zu unterstützen. Das soll aber meinem Schreibeeifer keinen Abbruch tun. Es gibt ja noch einiges zu berichten, so zu Beispiel findet diese Woche in München die Messe Medientage statt.

Dazu sind all diejenigen aufgerufen vorbeizuschauen, die sich mit Medien tagtäglich auseinandersetzen und solche die interessierte Mediennutzer sind. Vorgestellt werden von rund 6000 Experten die Neuheiten aus Broadcast, Internet und Multimedia, Mobilkommunikation, Produktion und Medienfachpresse. Das Event gilt als eine der Plattformen der Medienbranche. Top-Radiothemen in diesem Jahr werden diese sein:

  1. Welches Potenzial hat Radio im Social Media?
  2. Drive Time = Radio Time – Wie kann sich Radio im vernetzten Auto der Zukunft noch behaupten?
  3. Personality der Radiomoderatoren
  4. Zur Zukunft des digi­ta­len Hörfunks in Deutschland und Europa
  5. Erfolgsaussichten von DAB+  

Na das sind doch mal Themen die Diskussionsmaterial bieten.

Mich persönlich würde der erste Schwerpunkt interessieren, denn meiner Meinung nach kann sich Radio dem Thema Social Media nicht mehr entziehen. Social Media ist so präsent und allgegenwärtig, das es auch vor Radio kein mehr Halten machen kann. Zumal auf jeder zweiten Webseite, so würde ich schätzen, die Icons für Facebook, Twitter, YouTube, MySpace, Google+ und Co. gesetzt sind, die uns direkt mit unseren Sozialen Netzwerken verlinken. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass Radio durch soziale Netzwerke mehr Reichweiten generieren kann, denn letztendlich zählt doch noch das Programm. Es ist doch eher seltener der Schritt, dass Radiosender durch ihre Präsenz in Twitter oder Facebook mehr Hörer gewinnen. Da scheint der altmodische Weg eher von der alten Dame Radio zum Kind Internet zu gehen. Aber nichtdestotrotz gehört es auch für Radio heute dazu in den Kontakt mit seinen Hörern zu treten und dazu müssen sie dorthin gehen, wo diese sich mittlerweile aufhalten (und zwar im WWWeb). Denn schließlich bestimmen die Hörer die Radioinhalte mit.

Übrigens hat die ARD-Onlinestudie 2010 ermittelt, dass 12% aller Internetuser Radio auch online hören, das spricht für ein reges Interesse an Crossmedialer Nutzung! Außerdem scheinen 39% der Internetuser ein Profil in einer Social Media-Plattform zu halten. Das sind 10 Prozentpunkte mehr als noch ein Jahr zuvor. Man erkennt also schon den deutlichen Aufwärtstrend, der voraussichtlich auch in den nächsten Jahren nicht zum Erliegen kommen wird.

Andersherum ist es auch für den Hörer leichter mit dem Lieblingssender zu kommunizieren, denn die Hemmschwelle schwindet, wenn man mit einem Klick den Musikwunsch im Web posten kann als zum Hörer greifen zu müssen.

Na und außerdem ist auch unser Blog ein soziales Netzwerk. Also dann kann ich kaum ein schlechtes Wort darüber verlieren, oder?

Jetzt bin ich aber von den eigentlichen News abgekommen. Zurück zu den Medientagen selbst. Die Messe findet zwischen dem 19. und 21. Oktober im Congress Center in München statt, also sputet euch, sonst verpasst ihr die grandiose After Party! Wenn ihr eine gesonderte Einladung habt, könnt ihr sogar an der Nacht der Medien teilnehmen. Das ist das Get-Together in einer der exklusivsten Locations in München. Schaut euch doch selbst mal das Video des Gastgebers dazu an. Schick, schick! Was ein erhebendes Gefühl es sein muss, für diese Party eine Einladung ergattern zu können.

Ich weiß diese News sind nicht mehr taufrisch, aber letzte Woche fand auch die Medienlese in Hamburg statt, ausgerichtet von unserer Geschäftsführerin der ARD-Werbung Elke Schneiderbanger und dem NDR-Intendant Lutz Marmor. Dabei wurden alle kommenden TV-Ereignisse vorgestellt und das ein oder andere Gespräch mit einem der zahlreichen Prominenten gewechselt. Highlight des Abends stellten die Vorstellungen der demnächst im Vorabend startende Regionalkrimi Serie „Heiter bis Tödlich“ (u.a. mit Christian Tramitz), der neuen “Tagesshow” von Thomas Gottschalk sowie außerdem der Einführung des brandneuen Quiz mit Kai Pflaume dar. Das scheint ja mal ein ganz schöner Promiauflauf gewesen zu sein!

So an dieser Stelle bleibt mir nichts anderes übrig als euch einen schönen Wochenausklang zu wünschen

eure Steffi

Kreative aufgepasst!

14. Oktober 2011 von Stefanie Muth

Servus allerseits,

so würde man es vermutlich in München formulieren, der drittgrößten Stadt Deutschlands, Hauptstadt Bayerns und Austragungsort des legendären Oktoberfest, welches die letzten drei Wochen die Feierlaune der Münchner und vieler nationaler sowie auch internationaler Besucher auf dem Höhepunkt gehalten hat. Während die insgesamt über 6,8 Mio. Besucher zu den Klängen „Hey Baby“, „Sweet Caroline“ und „Schatzi, schenk mir dein Foto“ (der Dauerbrenner dieses Jahr) die Bierzelte zum Beben brachten, fand topaktuell auch der AS&S Radio-Club Workout in den Tonstudios des Münchner E.X.I.T. Büros statt. Genau von dort melde ich mich jetzt zum ersten Mal, um euch auch über die Arbeit meiner Wenigkeit aufzuklären. 

Der Radio-Club Workout findet seit 2006 jedes Jahr wieder aufs Neue statt. Es treffen kreative Köpfe und junge Nachwuchstalente von verschiedenen  Media- und Werbeagenturen aufeinander, um gemeinsam neuwertige und mitreißende Radiospots zu produzieren. Selten haben ich so viel Innovation und Ideendrang aufeinanderprallen sehen oder besser „hören“. Nach dem Motto „Radiowerbung – dafür geben wir unser letztes Hemd“ tüfteln und brüten die Radioaffinen die geistreichsten Eingebungen aus. Denn die Entstehung des Spots umfasst insgesamt nur einen kurzen Nachmittag. Unglaublich was alles in so kurzer Zeit entstehen kann! Gemeinsam mit namenhaften Radio- bzw. Kreativexperten wie u.a. Niels Alzen, Geschäftsführer von Scholz & Friends lernen die „Newcomer“ theoretische und praktische Grundlagen von Radiowerbung. Danach geht’s ans Eingemachte! Bei jedem unserer Workouts gibt es auch einen waschechten Paten, d.h. ein Unternehmen stellt seine neue Produktinnovation den Workout-Teilnehmern vor und überträgt ihnen damit das ehrenvolle Recht damit anzustellen was sie möchten, um einen gelungenen Radiospot für ihn zu entwickeln. Den Radio-Neulingen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ran ans Werk und am besten noch lustig, emotional, fesselnd, faszinierend,… zugleich. Zum Schluss können sie live miterleben wie ihre handgemachten Texte und spontanen Geistesblitze von professionellen Sprechern aufgenommen und unter der Regie des Tonstudios E.X.I.T. auf Tonband abgespult werden.

Aber was erzähle ich euch so viel, schaut euch doch selbst einmal die Eindrücke aus unserem kleinen, aber feinen Event an:

Schwierigkeit bei der Entwicklung von Radiospots ist die Balance zwischen Reizung und Überreizung der Hörnerven zu finden. Wie ich lernen musste, wird Radiowerbung nur akzeptiert, wenn sie nicht zu lang, zu laut, zu schrill, …. ist. Denn irgendwann ist das Maß voll und ein Mensch genervt. Kennt ihr das nicht auch, wenn marktschreierisch die neuen Baumarkt-Parolen im Radio angeprangert werden und eine Werbung die nächste übertönen möchte? Als gäbe es einen Wettkampf „ wer am lautesten schreit, kriegt zuerst“.    

Aber exakt dieses Maß haben unsere Teilnehmer wunderbar getroffen (um alle Oktoberfest-Infizierten miteinzubinden, ich spreche nicht von Bier). Weitere Stationen des Workouts waren bereits Frankfurt, Berlin, Düsseldorf und Hamburg. Also Kreative aufgepasst, vielleicht dürfen wir ja einen von euch schon nächstes Jahr beim Workout 2012 begrüßen.

Damit verabschiede ich mich und wünsche all unseren Lesern

Servus

Eure Steffi

Radio Day 2011

6. Oktober 2011 von Valeria

Hallo schon wieder,

mein Geltungsdrang lässt mir einfach keine Ruhe und ich muss euch dringend die letzten Neuigkeiten erzählen. Obwohl mit den “Neuigkeiten“ – das ist ja ein bisschen übertrieben. Denn ich möchte euch von der Veranstaltung berichten, die von AS&S Radio und RMS vor zwei Wochen durchgeführt wurde. Wie ihr vielleicht bereits mitbekommen habt, fand der  langersehnte Radio Day zum 17. Mal am 20. September in Köln statt. Ich war leider nicht dabei.  Aber nichtsdestotrotz hoffe ich, dass ich euch doch einen Einblick in den bedeutendsten Radio-Event Deutschlands gewähren kann.

Wie geplant hat das Ganze mit dem Kongress angefangen. Da haben die Experten eine Reihe von Vorträgen zur Entwicklung der Radiolandschaft präsentiert. „Radio-Primetime:  Die Morning Show der Zukunft“, „Aspirational Branding: Botschaften, die Massen bewegen“  oder  “Handy, Snacks und das Web 3.“ -  es gab also viel zu besprechen. Dabei kamen der Veranstaltung  die renommierten Testimonials wie  US-Radio-Legende Dennis Clark oder Barack Obamas Wahlkämpfer Julius van de Laar zugute. Die als Werbeikone berühmte Verona Pooth war übrigens auch da. Ihr Branchentalk mit dem deutschen Werber und langjährigen Geschäftsführer von Jung von Matt Bernhard Lukas hat den Kongress abgerundet.

Nach dem Kongress  startete wohl  der spannendste Teil der Veranstaltung, nämlich die Radio Day Lounge. Gedacht wurde sie als Ausstellung, bei der Radio-, Marketing-, Werbemacher und  Servicedienstleister  die  Messegäste mit  ihren neuesten  Know-Hows bekannt machen.  Das funktioniert am besten durchs Testen, was die Besucher selbstverständlich wahrgenommen haben.  AS&S Radio hat dabei seinen  bereits sagenumwobenen  Viral Spot „Enkelschreck“ präsentiert, der eigentlich als Branding-Experiment im Netz gelauncht wurde und in kurzer Zeit sehr populär unter Usern wurde. Völlig neu waren bei der Lounge  „Radio Trend Talks“, die der Journalist und Autor Christian Stahl als einen interaktiven Dialog des Publikums mit Fachleuten  moderierte. Hier hat man quicklebendig über User Generated Radio,  Webradio und Radionutzung via Apps diskutiert.

Nach allen Debatten konnte man sich etwas ausruhen oder auch nicht: die legendäre Radio Day Party wurde zum gelungenen Ausklang der Kongress-Messe. Bands wie Frida Gold, Jem Cooke, MiMi, Feinkost , die King Kamehameha Club Band und DJ Blunt spielten  auf der Party auf.  Vielleicht kann ich euch drüber nächstes Jahr als Insider berichten.

Apropos, ich habe mich schon gefragt, ob der Radio Day international gefeiert wird. Zu meinem größten Erstaunen gibt es noch keinen offiziellen Radio-Feiertag. Diese schreiende Ungerechtigkeit hat man in Madrid neulich erkannt. Da ist die Spanische Akademie der  Radiokünste und -wissenschaften  (Academia de las Artes e y las Ciencias Radiofónicas de España) im Begriff, sich an die UNESCO mit dem Vorschlag zu wenden, den „World  Radio Day“ einzuführen.  Demnach sollte der Internationale Radio Tag am 30. Oktober gefeiert werden. Wenn man die Tatsache bedenkt, dass CBS am 30. Oktober 1938 das bekannteste Hörspiel in der Radio-Geschichte, nämlich „The War of the Worlds“ ausgestrahlt hat, scheint die Idee nicht so verkehrt zu sein. Die von Herbert Wells verfasste und von Orson Welles als Hörspiel überarbeitete Science-Fiction hat damals für Furore und Massenpanik der US-Bürger gesorgt. Die Amerikaner waren sicher, dass Außerirdische den Planet Erde angegriffen haben. Na ja…Andererseits ist es nicht hervorragend, wie überzeugend das Medium Radio wirken kann? Kurze Rede, langer Sinn: Als Hommage an dieses Ereignis wurde also mit Fug und Recht der 30. Oktober ausgewählt. Wenn dies euch genauso wie den Spaniern am Herzen liegt, dann könnt ihr euch, allerdings nur als Vertreter der relevanten Institutionen, dem Petitionsbrief anschließen.

Ich würde jedenfalls so eine ehrenamtliche Initiative unterstützen und nun bereite ich mich gedanklich auf das Wochenende vor. Ein schönes Wochenende ohne Regen wünsche ich euch.

Grüßle aus dem regnerischen Frankfurt,

Valeria

Wir sind wieder da!

5. Oktober 2011 von Stefanie Muth

Eigentlich ist dies nicht ganz richtig. Das Comeback bezieht sich ja ausschließlich auf den Blog, der sich etwas Zeit für eine Verschnaufpause nehmen musste. Denn unsere Vorgängerin und Triebkraft dieses Blogs, Maria sagte dem Hause im Frühjahr adieu, um neue berufliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Nun wollen wir (was hinter dem kollektiven Pronomen steckt, erfahrt ihr gleich) das Web-Tagebuch beleben. Bevor ihr anfangt zu denken, dass es sich in ein „no man’s land“ verwandelt hat. Also wer sind „wir“? Zwei Neulinge  beim AS&S Radio-Marketing (Steffi und Valeria), die hier bereits einen Monat als studentische Aushilfen an spannenden Projekten mitwerkeln. Darüber werden wir euch von nun an auf dem Laufenden halten. Zum Schluss möchten wir uns vorstellen:

Ich heiße Stefanie… aber so nennt mich eigentlich niemand… Also nochmal mein Name ist Steffi. Ich bin 22 Jahre, also noch der Jungspund im Team, wie man so schön sagt und beginne ab nächstem Monat mein Masterstudium im Bereich Management an der Universität Mainz. Bisher war ich mit dem Radio-Club-Workout betraut, von dem ich euch in den kommenden Beiträgen noch ein wenig berichten möchte.

Jetzt bin ich dran: Ich heiße Valeria und studiere genauso wie Steffi an der Uni Mainz, allerdings Publizistik und Italienisch. Zurzeit bereite ich mich seelisch und moralisch auf die letzte Runde meines Bachelor-Studiengangs vor. Das Gefühl ist mir ja nicht fremd, da ich bereits vor geraumer Zeit Kunstgeschichte abgeschlossen habe.

An dieser Stelle liebe Blogleserschaft sagen wir erstmal  “ciao“ und versprechen euch, dass ihr von uns öfter hört.


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